LEONARD

 

 

Der Schlagermusik war er schon sehr früh innig zugetan. Mit Sieben kaufte er sich die erste Schallplatte und diese sollte seinen weiteren Lebensweg intensiv bestimmen! Denn durch Monica Morell’s „Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an“ wurde er unheilbar mit dem medizinisch völlig unbedenklichen Schlagervirus infiziert. Und so trug er Samstag für Samstag sein Taschengeld in den Plattenladen der nahen Stadt.
Und in ihm reifte der sehnliche Wunsch, selber Sänger zu werden, was er auch nie aus den Augen verlor. 1991 begann er dann als Moderator beim Lokalradio "SUNSHINE" und war damit auch viel mehr in seinem Metier. Schnell wurde er zur festen Grösse im Gefüge des Senders. Er erfüllte nicht nur die Aufgaben eines Moderators, sondern war auch Musikredakteur und hatte nicht unwesentlichen Anteil an den damals stetig steigenden Hörerzahlen.
Diese Arbeit hat ihm sehr viel Spass gemacht, doch mit zunehmender Zeit wurde es immer schwerer den Vollzeitjob im Radio mit dem Beruf des aufstrebenden Sängers in zeitlichen Einklang zu bringen.
Da kam das Angebot des Schweizer Fernsehens im Herbst 1997 für die Moderation einer neuen Schlagersendung wie gerufen. Letztlich aber blieb neben der Arbeit als TV-Moderator, mit der dazugehörigen Redaktionsarbeit, und als Sänger ständig unterwegs zu sein, keine Zeit mehr für den Radiojob den er 7 Jahre ausgeübt hat.

Die TV-Show "Schlag auf Schlager" lief von 1998 bis 2000 drei Jahre sehr erfolgreich mit Einschaltquoten auch jenseits der 40% Marke. Unter dem Titel "HIT auf HIT" wurde diese Show musikalisch und inhaltlich ab 2001 erweitert. Im Jahr 2002 sollte LEONARD dann sogar vom Montagabend (60 Minuten) ins Samstagabendprogramm mit 90 Minuten Sendezeit wechseln. Das Projekt „Rondo Mondo“ erwies sich nach der ersten Sendung für Leonard nicht als schlüssig und er legte die Moderation nach reiflicher Überlegung kurzerhand nieder, sicher eine schwere aber letztlich doch sehr gute Entscheidung, denn die Sendung wurde schon nach 3 Folgen eingestellt.

Im Jahr 2000 moderierte LEONARD nach dem Schweizer Vorentscheid im April dann auch das internationale Finale des "Grand Prix" des volkstümlichen Schlagers im September im Rahmen einer Eurovisionssendung aus dem Hallenstadion Zürich.

Doch nicht nur in der Schweiz, sondern auch beim MDR war Leonard inzwischen ins Moderationsgeschäft eingestiegen. Nach der Produktion des Specials „LEONARD - Träume sind immer dabei“ im Jahr 1998 folgte 1999 mit „Schlagerreise Mittelmeer“ eine weitere Sendung. Seit 2000 präsentiert er kontinuierlich die Sendung „HIT auf HIT“ - eine Schlagerreise mit Leonard und Gästen aus verschiedenen Regionen Europas.

Ebenfalls ist LEONARD schon seit einigen Jahren ein beliebter Moderator bei der SRF Musikwelle (Schweizer Rundfunk), bei der er sowohl im Tages-Programm regelmässig moderiert, sowie die Unterhaltungs-Hitparade "Hitwelle", welche er schon seit über 10 Jahren präsentiert.

 

 

 

 

 

René Bisang

 

 

Schön, dass Du reinschaust !

 

René Bisang, der neue Sänger mit einer einzigartigen Stimme in der deutschsprachigen Schlagerwelt, hat den Einstieg in die Schlagerszene bestens gemeistert. Bereits jetzt kann René Bisang auf viele beachtliche Erfolge zurückblicken. So hat René Bisang z. B. beim Alpen Grand Prix in Meran 2016 mit seinem neuen Hit „Willst du dass wir fliegen“ den 2. Platz erreicht. Auch bei der Alpenwelle ist René Bisang ein gerngesehener Gast und bei vielen Veranstaltungen und TV-Aufzeichnungen vertreten.

 

René Bisang ist seit seiner Jugend sehr stark mit der Musikszene verbunden. Musik war und ist schon immer sein Leben. Seinen heimlichen Traum auf der Bühne zu stehen lebte er als treuer Besucher unzähliger Veranstaltungen aus.

Eines Tages kam es dann zu einem Schlüsselerlebnis!  Ein Freund und Musiker lud René Bisang zu einer unvergesslichen, prägenden Musikwoche ein bei der René nicht nur viele Stars der Schlagerszene kennenlernen durfte - er lernte auch seinen jetzigen Musikproduzenten Charly Bereiter, der unter anderem mit Brunner&Brunner, dem Nockalm Quintett, Florian Silbereisen und vielen anderen Erfolge feiern durfte, kennen. Ein neues Traumteam ist entstanden!

 

René Bisang hat seinen Entschluss seine Träume zu leben und den Sprung auf die Bühne zu wagen gefasst und ist bereits jetzt ein beliebter Künstler in der Schlagerszene. René Bisang singt mit viel Herz und Leidenschaft und hat in seiner Musikkarriere noch vieles vor.

 

Im Tonstudio am Bodensee enstand das brandneue und erste Album

„Es ist Zeit zu leben“ des Ausnahmekünstlers aus der Schweiz. 12 neue Lieder plus zwei exklusive Bonustracks die nicht nur unter die Haut gehen, sondern zum Nachdenken auffordern, zum Träumen einladen und die Herzen der Schlagerfans höher schlagen lassen. Einer der exklusiven Bonustracks ist ein Duett mit seinen langjährigen Freunden, der Schweizer Erfolgsband „ChueLee“.

 

„Es ist Zeit zu leben“ – das ist nicht nur der Titel des neuen Albums sondern auch das Lebensmotto von René Bisang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MELA ROSE

 

 

 

 

Every rose has its thorn – Jede Rose hat ihre Dornen. Als die US-Rockband “Poison” mit dieser Ballade im Jahr 1988 einen weltweiten Superhit landete, war zwar Mela Rose noch lange nicht auf der Welt. Aber könnten die harten Jungs, genau dieses Lied genau für sie geschrieben haben.

 

 „Mela, so nennen mich meine Freunde… Es kommt von Melanie“. Die junge Frau blickt auf und lacht fröhlich. Auf die Frage, wie denn die Rose in ihren Namen gekommen ist, wird die Stimme ernsthafter: „Ich liebe Rosen. Es sind nicht einfach nur wunderschönen Blumen… Rosen haben Dornen und damit zwei Seiten. Geht man mit einer Rose nicht sorgsam um, so kann man sich leicht verletzten und wenn ich ehrlich bin, ist das mit mir nicht viel anders“. Every rose has its thorn.

 

Mela Rose. Anfang 20 und in Vorarlberg lebend. Eine junge Frau, die die Zukunft vor sich hat und mit beiden Beinen im Leben steht. Im Sternzeichen der Löwin geboren ist sie alles andere als ein Hauskätzchen. „Ich musste früh lernen mich durchzusetzen… It’s a man’s world…! Unter einem grossen Bruder und einem Rudel Buben aus der Nachbarschaft aufzuwachsen, das braucht Kraft und Standfestigkeit. Ich hab bald gemerkt, dass man mit dem Rudel umgehen kann wenn man sich nicht unterkriegen lässt und Respekt einfordert“, sagt Mela und erzählt, dass es nicht viel anders war als sie sich entschlossen hatte einen technischen Beruf zu erlernen: Bautechnische Zeichnerin. Eine Männer-Domäne. Heute arbeitet sie im Bereich der technischen Lüftungsreinigung und steht da ihre Frau. „Denen zeig ich’s“ war nicht nur in der HTL die Devise und die Jungs kapierten sehr schnell: Jede Rose hat ihre Dornen.

 

Die Schönheit der Blüte entfaltet sich dann, wenn Mela ihrer Leidenschaft der Musik nachgehen kann. Singen ist schon lange ihr liebstes Hobby und als ihr Vater seinen 60er feierte, da griff Mela auf eine Idee zurück, mit der schon Elvis seiner Mutter zum Geburtstag gratulierte. „Ich nahm ein Lied auf und schenkte Papa die CD“, sagt sie und wie es so ist im Leben, zog das Lied seine Kreise. „Melanie, mach was, du hast Talent“, hörte sie immer wieder von Freunden. Zum ersten Mal im Studio, „das war voll krass“, wie sie heute sagt. Aus Melanie wurde Mela … Mela Rose! Das Debut-Album heisst „Leidenschaft in mir“ mit 12 Songs. Die CD wurde veröffentlicht und aus den ersten Radioeinsätzen erwuchsen im Laufe der Zeit immer mehr Plays. In Station-Charts fand sie plötzlich auch ihr Name. „Bei Radio U1 Tirol lag ich einige Wochen unter den Top 3“, sagt sie und fand auch das „voll krass“, denn vor ihr lagen nur Stars wie die Schürzenjäger und auch die Namen hinter ihr waren allesamt arrivierte Künstler. „Es ist alles so schnell gegangen, ich kann es manchmal noch gar nicht glauben. Auch dann nicht, wenn ich mich selbst im Radio singen höre“, so Mela.

 

Mela Rose weiss was sie will. Sie weiss, dass Kühe nicht fliegen können und Karrieren nicht vom Himmel fallen. Doch trägt ein Song auf ihrem ersten Album den Titel „Lebe deinen Traum“ und der kann als Fingerzeig gelten. „Dann lebe ich. Ich singe, wie man so schön sagt, für mein Leben gern und alles Weitere wird sich ergeben. Hauptsache es macht Spass!“ Jede Rose hat ihre Dornen und die Löwin die Kraft. Von Mela wird man noch oft hören!

 

 

 

 

 

MARIA DA VINCI

 

 

 

Egal, wo man ihr begegnet – stets strahlt Maria Da Vinci eine mitreißende Fröhlichkeit aus. “Sogar Hundertjährige fangen an zu tanzen, wenn sie mit ihrem Temperament loslegt”, schwärmte ein begeisterter Kritiker einmal. Ein anderer fasste es so zusammen: “Ihre Stimme war einschmeichelnd und zärtlich, wo erforderlich, sowie stark und temperamentvoll mit ganzem Körpereinsatz, wenn nötig.”

 

Zwei Herzen schlagen in Marias Brust – ein italienisches und ein schweizerisches. Ihre Eltern stammen von Sizilien. Maria: “Von ihnen habe ich mein heißes Blut.” Bestimmt bekam sie von ihnen auch das musikalische Talent. “Meine Mutter weckte mich frühmorgens immer mit Liedern.” Wahrscheinlich der Grund dafür, warum die Schweizerin – die übrigens bei Live-Konzerten in Italienisch, deutsch und französisch singt – ein Faible für stimmungsvolle Songs hat.

 

 

 

 

 

SWEN TANGL

 

 

 

Ich bin am 13. Oktober 1997 in Wetzikon geboren und lebe seither mit meiner Familie im schönen Zürcher Oberland.

Mit dem Musizieren fing ich mit sieben Jahren auf einer Knopf-Harmonika an.

 

Seit dem 13. Lebensjahr gehört meine Leidenschaft der Steirischen Harmonika. Die Freude an diesem Instrument und an der Musik liessen mich bis heute nicht mehr los.

 

Bereits konnte ich an verschiedenen Veranstaltungen mit grossen Stars wie: Andy Borg, Nick P., Marc Pircher, Juzis, Stefan Roos, Oesch's die Dritten, den Paldauern, Calimeros, Sigrid & Marina, Beatrice Egli, die Grubertaler usw. auf der Bühne stehen.

 

Oktober 2014 war ich im Finale des kleinen Prix Walo.

Oktober 2015 Finalist beim inter. Alpen Grand Prix Meran.

März 2016 1. Platz bei der Edelweiss-Hitparade Holland.

Oktober 2017 1. Platz bei der Edelweiss-Hitparade NL,mit meinem selber komponierten Lied "Hey du süsser Engel"

 

Die Musik ist neben meinem Beruf als Automobilfachmann ein guter Ausgleich. Ich hoffe Euch, lieben Fan’s und Freunden, mit meiner Musik ein wenig Freude zu bereiten.

Wir danken ganz herzlich für die Teilnahme,

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